Please note that the topics identified below are representative only. The conference agenda will be continuously updated.
| 09:00 |
Begrüßung Joachim Seidler, Branch Manager, IDC Central Europe GmbH
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| 09:15 |
Key Note: "Von entkoppelten Services zu agilen Geschäftsanwendungen" Alexander Schatten, Univ. Assistant, Technische Universität Wien - IFS
Services zu definieren, die möglichst entkoppelt von anderen Services, in der richtigen Granularität arbeiten, ist ein erster wichtiger Schritt, um moderne Anwendungsentwicklung im Geschäftsumfeld zu ermöglichen.
Wie aus diesen verteilten Services dann Anwendungen werden, lässt viele Möglichkeiten offen - konzeptionell wie technisch: Baut man die Anwendung auf "klassischem" Request/Reply Serviceaufrufen mit mehr oder weniger zentraler Kontroll-Komponente (oder Prozess-Umgebung wie BPEL, jBPM usw.) oder basiert die Anwendung auf Event-getriebener Architektur?
Die Entscheidung für den "richtigen" Ansatz wird oft durch die Vielzahl an Standards und Technologien erschwert.
In diesem Vortrag wird eine Überblick gegeben, wie man aus einzelnen Services agile Geschäftsanwendungen bauen oder diese zu größeren Services integrieren kann, dies möglichst basierend auf etablierten Standards, Patterns und Best-Practices.
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| 10:00 |
SOA und danach? So ermöglichen Sie dynamische Business Applikationen Jens Dollenbacher, BEA Systems
Eine aktuelle Europäische Umfrage zum Thema Business Innovation stellte fest, dass Business Innovation die treibende Kraft für einen Wandel im Unternehmen ist, dicht gefolgt von Kostenreduzierung und Unternehmensagilität.
Um Business Innovation aber zu erreichen, benötigen Unternehmen heute die Ausrichtung der IT auf Unternehmensfunktionen und die Konvergenz der Technologien -- wie beispielsweise SOA, Virtualisierung, Business Process Management (BPM) und Web 2.0 – um die Möglichkeit zu eröffnen, dynamische Business Anwendungen zu liefern und sicherzustellen, dass Ihre IT die Agilität besitzt, um auch jede zukünftige Anforderung des Unternehmens zu erfüllen.
Die Präsentation möchte aufzeigen, wohin die Industrie mit SOA und darüber hinaus geht und Ihnen die Vision von BEA näherbringen, wie dies realisiert werden kann.
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| 10:30 |
„Neue Informationsarchitekturen produzierender Unternehmen“ Konrad Pfadenhauer, Solution Architect , Siemens IT Solutions and Services
Schlagwörter: SOA, fertigungsnahe IT, Production Intelligence, Manufacturing Dashboard
Der Mehrwert von serviceorientierten Architekturen erschließt sicht nicht auf den ersten Blick, schon gar nicht, wenn eine rein technologische Diskussion geführt wird. Serviceorientierung zwingt zum durchgängigen Denken in Prozessen. Die von den Fachabteilungen vorgegebenen Prozesse stellen nach zunehmender Verfeinerung das IT-Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Applikationsbausteinen eines Unternehmens dar. Weiters zwingt der Einsatz von wieder verwendbaren Services zur eindeutigen Definition und Dokumentation von Schnittstellen, wodurch Standardisierung erst möglich wird.
Am praxisnahen Beispiel der fertigungsnahen IT wird aufgezeigt, wie das Konzept SOA flexible und durchgängige Lösungen vom „Top Floor zum Shop Floor“ in einer heterogenen Systemlandschaft ermöglicht.
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| 11:00 |
Kaffeepause mit Networking-Möglichkeit |
| 11:30 |
Der ganz normale Wahnsinn.
Oder: Wo sind meine kleinen gelben Services? Christoph F. Strnadl, Chief IT Architect Software AG Österreich & SOA Competence Center Software AG, Software AG
Joachim Szepannek, SOA Fachvertrieb, T-Systems Austria GesmbH
Der Tag von IT-Leiter Szepannek beim Mobilfunk Anbieter bestmobil.at fängt gut an: Anruf vom CIO, das IT Budget wird (natürlich) nicht wie dringend benötigt um 10% erhöht, aber zum Ausgleich soll noch im laufenden Jahr 10% der operativen Kosten eingespart werden. Der Leiter der Fachabteilung „New Services“ will sich an Telefon leider auch nicht für die IT-Leistungen bedanken, sondern verlangt bessere Service Qualität und vor allem schneller Durchlaufzeiten bei der Umsetzung der Anforderungen. Für 10:00 Uhr gibt es immerhin ein Lichtblick – der befreundete Berater Strnadl vom Software AG T-Systems Konsortium hat seinen Besuch angekündigt – hat vielleicht er die zündende Idee?
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| 12:30 |
"Möglichkeiten und Bedeutung von SOA im Bereich der Institutionellen
Europäischen Interoperabilität" Thomas Grechenig, Head of Industrial Software (INSO), Technische Universität Wien - INSO
Gesamtstaatliche Verwaltungssysteme sind in Europa naturgemäß historisch
völlig unterschiedlich gewachsen. Parallel dazu haben sich dadurch
nationalstaatlich völlig unterschiedliche IT-Systematiken gebildet, die
sich in Reifegrad, Betriebsform, Performance, Architektur, Technologie
extrem unterschiedlich darstellen, und deren Vereinheitlichung sowohl
organisatorisch als auch technisch fast unmöglich erscheint. Da aufgrund
der gesamtpoltischen Mechanismen auf der Ebene der EU auf kurz- oder
mittelfristige Sicht keine einheitliche Modellierung von Prozessen und
Verfahren der Verwaltung absehbar ist, kann daraus natürlich auch keine
einheitliche Technologieplattform abgeleitet werden. - Die Anwendung von
SOA als Konnektorsystematik und Integrationstechnik erlaubt hier die
Etablierung einer qualifizierten Interaktion der Institutionen, lange
bevor eine systematische Vereinheitlichung durchsetzbar ist. Dies wird
im Rahmen dieses Impulsvortrages anhand der in den Europäischen Staaten
so unterschiedlich gestalteten Gesundheitsverwaltung beispielhaft erläutert.
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| 13:00 |
Podiumsdiskussion
Warum SOA implementieren?
Was sind die Alternativen?
Veränderte Anforderungen an das Datenmanagement
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| 13:45 |
Mittagsbuffet und Besuch der Ausstellungsstände |
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Sprache
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Mag. Rainer Kaltenbrunner
IDC Central Europe GmbH
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